Adelheid Christ
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Zweibrücker Str. 34
76829 Landau/Pfalz
Tel: 06341-968 44 99

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Erziehungsberatung und -begleitung

Ist Ihr Kind aggressiv und provoziert es ständig? Klagt es oft über Kopf- und Bauchschmerzen? Zieht es sich häufig zurück? Kann es sich nicht konzentrieren? Schreibt es nur noch schlechte Noten? Hat es übermäßig Angst vor bestimmten Situationen? Surft es stundenlang im Internet und vernachlässigt es Freunde und Hobbies? All dies sind Zeichen, dass etwas im Ungleichgewicht ist beim Kind selbst und seinem Umfeld.

Haben Sie als Eltern Angst, Ihr Kind mag Sie nicht mehr, wenn Sie Forderungen stellen oder etwas verbieten? Haben Sie Angst, etwas falsch zu machen? Haben Sie das Gefühl, Sie verlieren den inneren Kontakt zu Ihrem Kind? Oder hatten Sie selbst damals als Kind nicht genug Halt und Zuwendung bekommen? Haben Sie das Gefühl, deshalb nicht stark genug zu sein, dem eigenen Kind eine Orientierung zu geben? Können Sie vor lauter Konflikten und Streitereien zu wenig liebevolle Momente oder schöne Erlebnisse mit Ihrem Kind teilen?

Kinder und Jugendliche entwickeln ihre Persönlichkeit. Auf diesem Weg brauchen sie Vorbilder, Regeln, Freiräume, Anregungen, Ermutigung und viel körperliche Bewegung. Heute sind Erwachsene als Menschen mit Lebenserfahrung wichtiger denn je. Kinder sind Einflüssen, Möglichkeiten und Ablenkungen ausgesetzt, die frühere Generationen nicht kannten und die uns als Vorbilder und Erzieher herausfordern. Die Kinder und Jugendlichen brauchen uns – aber nicht als Partner oder Kumpel, sondern als Beschützer und Begleiter, die Orientierung geben. Ein Kind muss Kind sein dürfen. Wir sind die “Großen”, d.h. die Bestimmer, sie sind die “Kleinen”. Das hat nichts mit Missachtung ihrer Rechte oder autoritärer Erziehung zu tun, im Gegenteil. Es schützt sie vor Überforderung und Haltlosigkeit.

Diese systemische Sichtweise ist wissenschaftlich erforscht. Wird diese natürliche Ordnung nicht beachtet, kann sich keine stabile Persönlichkeit entwickeln. Es ist oft zu beobachten, dass das Kind sagt, was gemacht wird und nicht die Eltern. Da sind Rollen vertauscht! Wir haben einen Erziehungsauftrag. Liebe äußert sich nicht im Nachgeben (in Ausnahmefällen schon), das ist eine zu kurzfristige Sichtweise! Kinder wollen altersgemäße Grenzen und Regeln, weil sie diese brauchen. Sie wollen die Stärke ihrer Eltern spüren, weil genau das sie stark macht.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Ihnen als Mutter oder Vater eine “Rückenstärkung” gut tun würde, bin ich gerne für Sie da.